Projektziel

Unter fortlaufender Einbindung von Echtzeitdaten soll ein dynamisches Lagebild einer Krisen- und Katastrophensituation erstellt werden, das den Rettungskräften eine umfassende Orientierung und Situationsbewertung ermöglicht.

Krisenszenario

Für die Hansestadt Hamburg wird das Szenario einer Sturmflut fokussiert, die einen Höchstwasserstand von 7m oder mehr erreicht. In Teilszenarien werden die Rettung Ertrinkender sowie eine Evakuierung des Stadtteils Wilhelmsburg betrachtet.

Förderung

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt RESCUE-MATE wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt(BMFTR) im Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert.

Aktuelle Mitteilungen

Erfolgreiche Präsentation von RESCUE-MATE auf der INTERSCHUTZ 2026

am 17. Juni 2026

Die INTERSCHUTZ 2026 in Hannover bot dem Forschungsprojekt RESCUE-MATE eine hervorragende Gelegenheit, aktuelle Forschungsergebnisse und innovative Technologien einem breiten Fachpublikum aus Bevölkerungsschutz, Gefahrenabwehr und Wissenschaft vorzustellen. Als Mitglied der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) konnte sich RESCUE-MATE am Gemeinschaftsstand der vfdb präsentieren und mit zahlreichen Fachbesucherinnen und Fachbesuchern in den Austausch treten.

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Vorstellung des RESCUE-MATE „Daten-Drehkreuzes“ auf der Data Week 2026

am 5. Juni 2026

Vom 01.06. bis 05.06.2026 fand mit der Data Week Leipzig 2026 die diesjährige Netzwerk- und Austauschveranstaltung rund um das Thema Daten statt. Dabei sollen vor allem wissenschaftliche, wirtschaftliche und soziale Perspektiven auf Daten und deren Nutzung beleuchtet sowie der Dialog zwischen unterschiedlichen Vertreter:innen gefördert werden. Beim Leipziger Semantic Web Tag (LSWT) als Teil der Data Week liegt der Fokus zudem auf semantischen Technologien und auf der Darstellung von Daten in semantisch expliziter Form.

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Internationaler Austausch für innovative Krisenbewältigung: Niederländische Delegation zu Gast bei RESCUE-MATE

am 28. Mai 2026

Kürzlich durften wir eine Delegation junger Staatsbeamter aus den Niederlanden begrüßen. Dabei waren Perspektiven aus der digitalen Sicherheit, Klimapolitik und digitalen Wirtschaft vertreten – beste Voraussetzungen also für einen anregenden Austausch zu unseren Forschungsaktivitäten! Thema waren die Arbeiten an einer dezentralen und sicheren Datenplattform zur verbesserten Informationsintegration im Katastrophenmanagement. Auch unsere Lageunterstützungstools, darunter Simulationsanwendungen und VR-gestützte Visualisierungen, stießen auf großes Interesse und boten Anknüpfungspunkte zu den jeweiligen Tätigkeitsfeldern der Delegation.

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Submitted Paper to ISCRAM 2026

am 23. April 2026

We are happy to announce that our paper “Extracting, Locating and Visualizing Geospatial Rescue Information in German-language Social Media” has been submitted for publication to ISCRAM 2026.

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